Website analysieren: So erkennen Sie, ob Ihre Website wirklich gut ist
Eine Website kann schnell sein, modern aussehen und bei Google gefunden werden – und trotzdem kaum Anfragen oder Umsatz generieren.
Genau hier liegt das Problem vieler klassischer Website-Checks: Sie betrachten nur einen kleinen Ausschnitt. Ladezeit, Meta-Tags, technische Fehler oder SEO-Scores sind wichtig. Aber sie beantworten nicht die entscheidende Frage:
Wie gut erfüllt Ihre Website eigentlich ihre Aufgabe für Ihr Unternehmen?
Eine wirklich gute Website muss heute deutlich mehr leisten. Sie muss bei Google gefunden werden, in KI-Systemen sichtbar sein, Vertrauen schaffen, Nutzer überzeugen, technisch funktionieren und Interessenten möglichst effizient zu Kunden machen.
Wer seine Website professionell analysieren möchte, sollte deshalb nicht nur einzelne Kennzahlen überprüfen, sondern das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen betrachten.
In diesem Beitrag zeigen wir, welche Bereiche bei einer modernen Website-Analyse entscheidend sind, welche typischen Fehler Unternehmen machen – und warum künstliche Intelligenz die Website-Analyse grundlegend verändert.
Was ist eine Website-Analyse?
Eine Website-Analyse ist die systematische Untersuchung einer Website hinsichtlich ihrer technischen, inhaltlichen, gestalterischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Dabei geht es nicht nur darum, Fehler zu finden. Eine gute Website-Analyse sollte drei Fragen beantworten:
- Wo steht die Website heute?
- Wo liegen die größten Schwachstellen und ungenutzten Potenziale?
- Welche Maßnahmen sollten als Nächstes umgesetzt werden?
Gerade der dritte Punkt ist entscheidend. Denn eine Liste mit 50 oder 100 Fehlern hilft einem Geschäftsführer, Marketingverantwortlichen oder Selbstständigen nur begrenzt weiter.
Was wirklich benötigt wird, ist eine Priorisierung: Was bringt den größten Effekt – und was sollte zuerst umgesetzt werden?
Die 9 wichtigsten Bereiche einer professionellen Website-Analyse
Eine moderne Unternehmenswebsite sollte aus mehreren Perspektiven betrachtet werden. In unserem Website Intelligence Report übernehmen diese Aufgabe neun spezialisierte KI-Agenten.
Jeder Agent konzentriert sich auf einen eigenen Fachbereich. Anschließend führt ein KI Chief Consultant die Ergebnisse zusammen, erkennt Zusammenhänge und priorisiert die wichtigsten Maßnahmen.
1. SEO: Wird Ihre Website bei Google gefunden?
Suchmaschinenoptimierung gehört weiterhin zu den wichtigsten Grundlagen einer erfolgreichen Website. Eine SEO-Analyse untersucht unter anderem:
- Seitentitel und Meta Descriptions
- Überschriftenstruktur
- Seitenarchitektur
- interne Verlinkung
- Indexierbarkeit
- Content-Qualität
- Suchintention
- semantische Relevanz
- Duplicate Content
- technische SEO-Faktoren
Entscheidend ist allerdings nicht, möglichst viele SEO-Regeln formal zu erfüllen. Die wichtigere Frage lautet: Kann Google erkennen, für welche Themen, Produkte und Leistungen Ihr Unternehmen relevant ist?
Eine Website kann technisch sauber optimiert sein und trotzdem kaum organische Sichtbarkeit erzielen, wenn Inhalte zu oberflächlich sind oder wichtige Suchintentionen nicht abgedeckt werden. SEO sollte deshalb niemals isoliert betrachtet werden.
2. GEO: Wird Ihr Unternehmen auch von ChatGPT & Co. gefunden?
Neben klassischer Suchmaschinenoptimierung entsteht derzeit eine zweite Form der digitalen Sichtbarkeit: Generative Engine Optimization – kurz GEO.
Menschen suchen Informationen zunehmend über KI-Systeme und generative Suchfunktionen. Sie fragen beispielsweise:
- „Welche Anbieter gibt es für …?“
- „Welches Unternehmen ist spezialisiert auf …?“
- „Wer bietet … in München an?“
- „Welche Lösung eignet sich für mein Unternehmen?“
Für Unternehmen entsteht dadurch eine neue Herausforderung: Wird die eigene Marke in diesen Antworten überhaupt berücksichtigt?
Eine GEO-Analyse untersucht unter anderem:
- klare Positionierung und thematische Zuordnung
- Entitäten und Markeninformationen
- strukturierte Unternehmensinformationen
- fachliche Autorität
- zitierfähige Inhalte
- FAQ-Strukturen
- semantische Zusammenhänge
- strukturierte Daten
- eindeutige Leistungsbeschreibungen
- externe Signale und Erwähnungen
SEO und GEO sind dabei keine Gegensätze. Eine starke Website sollte für klassische Suchmaschinen und für KI-Systeme verständlich sein.
3. UX: Finden Besucher sofort, was sie suchen?
User Experience – kurz UX – beschreibt die Erfahrung, die ein Besucher mit Ihrer Website macht. Dabei entscheiden oft wenige Sekunden darüber, ob ein Nutzer bleibt oder die Seite wieder verlässt.
Eine UX-Analyse betrachtet beispielsweise:
- Navigation
- Informationsarchitektur
- mobile Nutzung
- Lesbarkeit
- visuelle Hierarchie
- Orientierung
- Verständlichkeit
- Barrierefreiheit
- Nutzerführung
Eine der wichtigsten Fragen lautet: Versteht ein neuer Besucher innerhalb weniger Sekunden, wo er gelandet ist und was er hier tun kann?
Unternehmen betrachten ihre eigene Website häufig mit völlig anderen Augen als potenzielle Kunden. Sie kennen ihre Produkte, ihre Fachbegriffe und ihre Organisationsstruktur. Ein neuer Besucher kennt all das nicht. Was intern logisch erscheint, kann für einen Interessenten vollkommen unverständlich sein.
4. Conversion: Macht Ihre Website aus Besuchern Kunden?
Traffic allein ist kein Geschäftserfolg. Eine Website kann jeden Monat Tausende Besucher erreichen und trotzdem kaum neue Kunden gewinnen. Deshalb gehört die Conversion-Analyse zu den wichtigsten Bestandteilen eines professionellen Website-Checks.
Untersucht werden beispielsweise:
- Call-to-Actions
- Kontaktmöglichkeiten
- Formulare
- Vertrauen
- Social Proof
- Kundenreferenzen
- Nutzenargumentation
- Kaufhemmnisse
- Seitenstruktur
- Angebotsdarstellung
Ein Beispiel: Zwei Websites erhalten jeweils 5.000 Besucher im Monat. Website A generiert daraus 25 Anfragen. Website B generiert 100 Anfragen. Website B benötigt dafür keinen zusätzlichen Traffic. Sie nutzt den vorhandenen Traffic schlicht wesentlich besser.
Genau deshalb kann Conversion-Optimierung einer der wirtschaftlich größten Hebel einer Website sein.
5. Technik: Ist das Fundament Ihrer Website solide?
Technische Probleme sind für Besucher häufig unsichtbar – bis sie die Nutzung beeinträchtigen. Eine technische Website-Analyse betrachtet unter anderem:
- Ladezeiten
- Core Web Vitals
- Mobile Performance
- HTTPS und Sicherheit
- fehlerhafte Ressourcen
- Weiterleitungen
- Responsive Design
- technische Stabilität
Technische Qualität ist allerdings kein Selbstzweck. Ein hervorragender Performance-Score garantiert noch lange keine erfolgreiche Website. Eine extrem schnelle Website mit einem schlechten Angebot bleibt eine schlechte Website. Technik bildet das Fundament. Sie ist Voraussetzung für Erfolg – aber nicht der Erfolg selbst.
6. Google Ads: Ist Ihre Website überhaupt bereit für bezahlten Traffic?
Dieser Bereich wird bei klassischen Website-Analysen erstaunlich häufig vergessen. Unternehmen investieren teilweise Tausende Euro monatlich in Google Ads und schicken den eingekauften Traffic auf Seiten, die nicht konsequent auf Conversion ausgerichtet sind.
Eine Analyse aus Google-Ads-Perspektive betrachtet unter anderem:
- Übereinstimmung zwischen Suchintention und Landingpage
- Klarheit des Angebots
- Call-to-Actions
- mobile Darstellung
- Vertrauen
- Conversion-Möglichkeiten
- Message Match zwischen Anzeige und Website
- Landingpage-Qualität
Die entscheidende Frage lautet: Wenn wir heute 1.000 Euro zusätzlichen Werbetraffic auf diese Seite schicken – ist die Website bereit dafür?
Manchmal ist die wirtschaftlich sinnvollste Google-Ads-Optimierung deshalb keine Veränderung an der Kampagne, sondern eine Verbesserung der Landingpage.
7. Marke: Welchen Eindruck hinterlässt Ihr Unternehmen?
Menschen bewerten Unternehmen auch anhand ihres digitalen Auftritts. Eine Website transportiert deshalb immer eine Markenbotschaft – bewusst oder unbewusst.
Die Brand-Analyse betrachtet beispielsweise:
- visuelle Konsistenz
- Professionalität
- Bildsprache
- Typografie
- Positionierung
- Differenzierung
- Premiumwirkung
- Emotionalität
- Wiedererkennbarkeit
Besonders interessant ist die Frage: Passt der Eindruck der Website zum Preis und Anspruch des Unternehmens?
Wer hochwertige Leistungen verkauft, aber digital austauschbar oder wenig professionell wirkt, erzeugt einen Widerspruch. Und dieser Widerspruch kann unmittelbar Kaufentscheidungen beeinflussen.
8. Kundenperspektive: Würde ein potenzieller Kunde hier kaufen?
Marketingexperten betrachten Websites anders als Kunden. Deshalb sollte eine professionelle Website-Analyse bewusst die Perspektive wechseln. Statt technischer Kriterien stehen Fragen im Mittelpunkt wie:
- Verstehe ich das Angebot?
- Vertraue ich diesem Unternehmen?
- Warum sollte ich gerade hier kaufen?
- Welche Fragen bleiben unbeantwortet?
- Welche Zweifel entstehen?
- Ist der nächste Schritt klar?
- Würde ich Kontakt aufnehmen?
Diese Perspektive ist besonders wertvoll, weil Websites häufig aus Sicht des Unternehmens aufgebaut werden. Besucher interessieren sich jedoch weniger dafür, wie ein Unternehmen intern organisiert ist. Sie wollen wissen: Kann dieses Unternehmen mein Problem lösen?
9. CEO-Perspektive: Unterstützt die Website tatsächlich das Geschäft?
Die vielleicht ungewöhnlichste Perspektive einer Website-Analyse ist die Sicht eines Geschäftsführers oder Investors. Hier geht es nicht um einzelne Pixel, Meta-Tags oder Ladezeiten. Es geht um das große Ganze:
- Ist das Geschäftsmodell verständlich?
- Ist die Positionierung klar?
- Wirkt das Unternehmen vertrauenswürdig?
- Sind Wettbewerbsvorteile erkennbar?
- Unterstützt die Website Wachstum?
- Ist das Unternehmen digital skalierbar?
- Werden Potenziale verschenkt?
Diese Perspektive verbindet Website und Geschäftsstrategie. Denn am Ende ist eine Unternehmenswebsite kein Designprojekt. Sie ist ein Werkzeug zur Erreichung unternehmerischer Ziele.
Warum klassische Website-Checker oft nicht ausreichen
Kostenlose Website-Checker können durchaus hilfreich sein. Sie erkennen beispielsweise:
- fehlende Meta Descriptions
- große Bilder
- langsame Ladezeiten
- fehlende Überschriften
- technische Fehler
- bestimmte SEO-Probleme
Das Problem: Sie können häufig sehr gut feststellen, dass etwas technisch auffällig ist. Aber sie können kaum beurteilen, wie wichtig diese Auffälligkeit für das konkrete Unternehmen ist.
Nehmen wir an, ein Tool findet 37 Probleme. Problem Nummer 1 betrifft einen minimalen Performanceverlust. Problem Nummer 12 betrifft eine unklare Positionierung. Problem Nummer 26 betrifft einen fehlenden Call-to-Action auf der wichtigsten Landingpage. Was sollte zuerst behoben werden?
Eine reine Fehlerliste beantwortet diese Frage nicht. Genau deshalb braucht eine professionelle Analyse neben der Diagnose auch eine geschäftliche Priorisierung.
Warum KI die Website-Analyse verändert
Früher war eine umfassende Website-Analyse aufwendig. SEO-Tools mussten ausgewertet, technische Daten geprüft, Inhalte gelesen, Wettbewerber untersucht und Seiten manuell aus verschiedenen Perspektiven bewertet werden. Anschließend musste ein Berater sämtliche Erkenntnisse zusammenführen.
Moderne KI-Systeme ermöglichen einen anderen Ansatz. Statt einen einzigen Algorithmus alles bewerten zu lassen, können spezialisierte KI-Agenten unterschiedliche Rollen übernehmen.
Ein SEO-Agent betrachtet eine Website anders als ein UX-Designer. Ein Conversion-Spezialist achtet auf andere Dinge als ein Markenexperte. Und ein potenzieller Kunde stellt wiederum völlig andere Fragen.
Genau darin liegt der Vorteil eines Multi-Agenten-Ansatzes: Eine Website wird nicht aus einer Perspektive beurteilt, sondern aus mehreren spezialisierten Blickwinkeln.
9 KI-Agenten sind besser als ein allgemeiner Website-Check
Für unseren Website Intelligence Report haben wir deshalb neun spezialisierte KI-Agenten entwickelt und trainiert:
- SEO Consultant
- GEO Consultant
- Senior UX Designer
- Conversion Optimizer
- Technical Auditor
- Google Ads Spezialist
- Brand Consultant
- Customer Perspective
- CEO Perspective
Jeder dieser Agenten analysiert dieselbe Website mit einer eigenen Aufgabenstellung, Bewertungslogik und Perspektive. Das ist bewusst so aufgebaut. Denn gute Beratung entsteht nicht dadurch, dass alle Experten derselben Meinung sind.
Ein Designer kann beispielsweise eine große Hero-Grafik hervorragend finden. Der Conversion-Spezialist kann gleichzeitig feststellen, dass dadurch die wichtigste Handlungsaufforderung nach unten gedrückt wird. Der technische Auditor wiederum erkennt vielleicht, dass genau diese Grafik die Ladezeit verschlechtert. Alle drei können mit ihrer Einschätzung richtig liegen. Deshalb braucht es noch eine weitere Ebene.
Der Chief Consultant: Aus Analysen werden Entscheidungen
Nach Abschluss der einzelnen Analysen übernimmt ein KI Chief Consultant. Seine Aufgabe besteht nicht darin, einfach neun Ergebnisse hintereinander zu schreiben. Er soll Zusammenhänge erkennen.
Der Chief Consultant:
- liest die Ergebnisse aller spezialisierten Agenten
- erkennt wiederkehrende Probleme
- identifiziert Widersprüche
- bewertet die geschäftliche Relevanz
- priorisiert Maßnahmen
- identifiziert Quick Wins
- erstellt eine übergeordnete Executive Summary
- entwickelt daraus einen konkreten Maßnahmenplan
Dadurch verändert sich das Ergebnis fundamental. Aus „Hier sind 47 Auffälligkeiten Ihrer Website.“ wird „Das sind die fünf Dinge, die Sie zuerst verändern sollten.“ Und genau das sollte gute Beratung leisten.
Welche Kennzahlen sollte eine Website-Analyse liefern?
Ein einzelner Gesamtscore ist praktisch, aber nicht ausreichend. Deshalb sollte eine professionelle Analyse sowohl einen übergeordneten Website-Score als auch Bewertungen einzelner Bereiche liefern. Beispielsweise:
Website Intelligence Score: 72/100
Darunter können unterschiedliche Teilbewertungen liegen:
- SEO: 65
- UX: 78
- Conversion: 71
- Brand: 82
- AI Visibility: 54
- Technik: 80
Das macht sofort sichtbar, wo Stärken und Schwächen liegen. Noch wichtiger ist jedoch die anschließende Interpretation. Denn ein Score von 54 bei der KI-Sichtbarkeit kann für ein Unternehmen wesentlich relevanter sein als ein technischer Score von 80 statt 90.
Scores schaffen Orientierung. Priorisierung schafft Wirkung.
Was sollte am Ende einer Website-Analyse stehen?
Nicht 100 Aufgaben. Sondern ein realistischer Maßnahmenplan. Wir empfehlen eine Unterteilung in drei Ebenen.
Quick Wins
Maßnahmen mit hohem Nutzen und vergleichsweise geringem Aufwand. Beispiele:
- klareren Call-to-Action integrieren
- wichtige Seitentitel optimieren
- Trust-Signale ergänzen
- Leistungsversprechen konkretisieren
- interne Links verbessern
Strategische Optimierungen
Maßnahmen, die etwas mehr Aufwand benötigen, aber großen Einfluss haben können. Beispiele:
- neue Landingpages entwickeln
- Informationsarchitektur überarbeiten
- GEO-Content aufbauen
- Conversion-Funnel optimieren
- Positionierung schärfen
Langfristige Entwicklung
Themen, die Teil der digitalen Strategie werden sollten. Beispiele:
- systematischer Content-Aufbau
- kontinuierliche SEO- und GEO-Optimierung
- Conversion-Tests
- Aufbau digitaler Autorität
- Verbesserung der Markenpositionierung
So entsteht aus einer Website-Analyse eine Roadmap.
Wie oft sollte man seine Website analysieren?
Eine Website ist kein statisches Projekt. Google verändert seine Suchsysteme. KI-Suchmaschinen entwickeln sich weiter. Wettbewerber veröffentlichen neue Inhalte. Nutzerverhalten verändert sich. Neue Landingpages entstehen. Deshalb sollte eine Website regelmäßig überprüft werden.
Für viele Unternehmen bietet sich eine umfassende Analyse mindestens einmal pro Jahr an. Bei Websites, die aktiv für SEO, Leadgenerierung oder E-Commerce genutzt werden, können kürzere Abstände sinnvoll sein.
Besonders sinnvoll ist eine Analyse:
- vor einem Website-Relaunch
- nach einem Relaunch
- vor größeren Google-Ads-Investitionen
- bei sinkenden Anfragen
- bei stagnierendem SEO-Traffic
- vor einer neuen Content-Strategie
- beim Einstieg in GEO
- bei einer Neupositionierung des Unternehmens
Was kostet eine professionelle Website-Analyse?
Die Kosten unterscheiden sich erheblich. Einfache automatisierte Website-Checker sind teilweise kostenlos. Manuelle Audits durch spezialisierte Agenturen oder Berater können dagegen – abhängig von Umfang, Website und Fragestellung – erheblichen Analyseaufwand verursachen.
Genau zwischen diesen beiden Welten entsteht durch künstliche Intelligenz eine neue Kategorie. Unser Ansatz kombiniert automatisierte Datenerhebung mit spezialisierten KI-Beraterrollen.
Der Digital Growth Audit kostet einmalig 79 Euro. Dafür wird die Website gecrawlt und aus neun unterschiedlichen Expertenperspektiven untersucht. Anschließend konsolidiert ein KI Chief Consultant die Ergebnisse zu einem priorisierten Beratungsreport.
Kein Abonnement. Keine reine Fehlerliste. Sondern eine konkrete Antwort auf die Frage: Was sollten Sie an Ihrer Website als Nächstes verbessern?
Website analysieren lassen: In wenigen Minuten zum Maßnahmenplan
Wenn Sie wissen möchten, wie gut Ihre Website tatsächlich aufgestellt ist, können Sie sie direkt analysieren lassen. Sie geben Ihre Website-Adresse ein und können optional Branche und Wettbewerber ergänzen.
Anschließend durchläuft Ihre Website das digitale Beraterteam. Die spezialisierten KI-Agenten analysieren SEO, GEO, UX, Conversion, Technik, Google Ads, Marke sowie Kunden- und CEO-Perspektive. Der Chief Consultant führt anschließend alle Ergebnisse zusammen.
Sie erhalten unter anderem:
- einen Website Intelligence Score
- Bewertungen der einzelnen Bereiche
- konkrete Schwachstellen
- Quick Wins
- priorisierte Handlungsempfehlungen
- Wettbewerbsvergleich
- einen Maßnahmenplan
- einen PDF-Beratungsreport
Die Analyse dauert in der Regel nur wenige Minuten.
Fazit: Eine gute Website braucht mehr als einen guten SEO-Score
Die Zeiten, in denen eine Website hauptsächlich nach Design, Ladezeit und Google-Ranking beurteilt werden konnte, sind vorbei. Eine moderne Website muss gleichzeitig mehrere Aufgaben erfüllen.
Sie muss gefunden werden. Sie muss von Suchmaschinen und KI-Systemen verstanden werden. Sie muss Vertrauen schaffen. Sie muss Menschen überzeugen. Sie muss technisch funktionieren. Und vor allem muss sie einen Beitrag zu den Zielen des Unternehmens leisten.
Deshalb reicht die Frage „Ist meine Website technisch gut?“ nicht mehr aus. Die bessere Frage lautet: „Wie gut arbeitet meine Website eigentlich für mein Unternehmen?“ Genau diese Frage sollte eine moderne Website-Analyse beantworten.
Häufige Fragen
- Was wird bei einer Website-Analyse geprüft?
- Eine umfassende Website-Analyse untersucht unter anderem SEO, GEO bzw. KI-Sichtbarkeit, User Experience, Conversion, Technik, Markenwirkung, Landingpage-Qualität und die Wahrnehmung aus Kunden- und Unternehmensperspektive.
- Kann ich meine Website kostenlos analysieren?
- Es gibt zahlreiche kostenlose Website-Checker. Diese eignen sich vor allem für einzelne technische oder SEO-bezogene Prüfungen. Eine ganzheitliche Analyse sollte zusätzlich Inhalte, Nutzerführung, Conversion, Marke, KI-Sichtbarkeit und geschäftliche Relevanz berücksichtigen.
- Was ist der Unterschied zwischen SEO-Analyse und Website-Analyse?
- Eine SEO-Analyse konzentriert sich auf die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Eine ganzheitliche Website-Analyse betrachtet zusätzlich beispielsweise UX, Conversion, Technik, Marke, Google-Ads-Eignung und KI-Sichtbarkeit.
- Was ist eine GEO-Analyse?
- GEO steht für Generative Engine Optimization. Eine GEO-Analyse untersucht, wie gut eine Website und eine Marke für generative Such- und KI-Systeme verständlich und auffindbar sind und welche Voraussetzungen für Erwähnungen und Zitierungen verbessert werden können.
- Kann KI eine Website professionell analysieren?
- KI kann große Mengen an Website-Daten und Inhalten sehr schnell auswerten. Besonders leistungsfähig wird der Ansatz, wenn spezialisierte KI-Agenten unterschiedliche Fachperspektiven übernehmen und die Ergebnisse anschließend übergeordnet konsolidiert und priorisiert werden.
- Wie lange dauert eine Website-Analyse?
- Das hängt vom Verfahren und Umfang ab. Klassische manuelle Audits können einen erheblichen Zeitaufwand verursachen. KI-gestützte Analysen können erste umfassende Bewertungen wesentlich schneller erstellen. Der Website Intelligence Report von Digitales Wachstum wird typischerweise innerhalb weniger Minuten erstellt.
- Wie erkenne ich, ob meine Website gut ist?
- Eine gute Website lässt sich nicht an einer einzigen Kennzahl erkennen. Sie sollte technisch stabil sein, relevante Besucher erreichen, eine klare Positionierung vermitteln, Vertrauen erzeugen, intuitiv bedienbar sein und Besucher zu den gewünschten Handlungen führen.
- Wie oft sollte eine Website überprüft werden?
- Für viele Unternehmenswebsites ist eine umfassende Analyse mindestens einmal jährlich sinnvoll. Bei aktiver SEO-, GEO-, Content- oder Performance-Marketing-Strategie können häufigere Analysen sinnvoll sein.
- Was bringt ein Website-Check für Google Ads?
- Eine Website-Analyse kann Schwachstellen auf Landingpages identifizieren, die die Conversion bezahlter Besucher beeinträchtigen. Dazu gehören beispielsweise unklare Botschaften, schwache Call-to-Actions, fehlende Vertrauenssignale oder eine schlechte mobile Nutzerführung.
- Was kostet der Website Intelligence Report?
- Die Analyse kostet einmalig 79 Euro. Es handelt sich nicht um ein Abonnement. Enthalten sind die Analyse durch neun spezialisierte KI-Agenten, die Konsolidierung durch einen Chief Consultant sowie der daraus erstellte Beratungsreport.
Erhalten Sie einen professionellen Report mit SEO-, GEO-, UX- und Conversion-Analyse – inklusive priorisierter Maßnahmen und PDF-Download.
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